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Apokalypse – alles aus und vorbei in 2012?



Sonnenaufgang mit Oberservierungs-Station

Bild: Ralf Nitsche / aboutpixel.de

Für Ende des Jahres 2012 wird die Apokalypse vorausgesagt – zumindest nach dem Kalender der Mayas. Ob da was dran ist? Glauben Sie an Horoskope oder Wahrsager? Ist es wirklich so erstrebenswert, in die Zukunft zu blicken? Wäre das nicht genauso, wie versteckte Weihnachtsgeschenke vor dem Fest auszupacken?

Es ist doch schön, überrascht zu werden, oder? Zum Beispiel von den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühling, der altklugen Bemerkung eines Kindes, den Erkenntnissen aus einem interessanten Gespräch. Und überhaupt: Was bringt es uns, sich dauernd Sorgen um die Zukunft zu machen? In der Psychologie ist das „Leben im Hier und Jetzt“ ein zentrales Thema, denn nur so kann man sich von Zukunftsängsten befreien.

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass jeder Mensch sein Leben überwiegend selbst lenken kann. Erlebnisse, die schmerzlich sind, z.B. ein Misserfolg oder Abschied, prägen uns und machen uns stark. Na gut, aus einer Apokalypse zu lernen ist natürlich ein bisschen viel verlangt.

Florian Freistetter, promovierter Astronom aus Jena, hat die These der Apokalypse in 2012 eindeutig verworfen. Nach seiner Meinung liegt das angebliche „Ende“ des Maya-Kalenders am Ende einer Periode, die nach einem bestimmten Nummernkreislauf gezählt wurde, ähnlich wie der Millennium-Wechsel in unserer Zivilisation. Was wurde nur für ein Hype um die Millennium-Wende gemacht! IT-Consultants, Versicherungen und Wahrsager haben bestimmt sehr gut daran verdient. Und was ist um 0.00 Uhr am 01.01.2000 passiert? NIX! Eben!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen guten Start ins Jahr 2012!

Eva Blomenkamp

Über 

Eva ist schon ein ziemlicher Wirbelwind. Nicht umsonst hört sie oft von ihren Freundinnen: ‚Du bist schon wieder weg?’ und ‚Wie kriegst Du das nur alles unter einen Hut? Arbeiten, Zumba tanzen, auf Konzerte gehen, Freunde treffen, öfter mal wegfahren und Mama sein?’ Ihre Antwort ist darauf: ‚So bin ich einfach. Erstaunlicherweise ist mein Akku selten leer.’ Im Gegenteil: Aktivität, Sport und nette Gespräche sind für sie besonders wichtig für die Work-Life-Balance. Sie würde sich freuen, wenn ihre Begeisterung für Themen rund um aktive Wellness ansteckend wirkt.

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