Deutsche sind mit ihrem Leben vergleichsweise unzufrieden – warum eigentlich?

Der vor wenigen Wochen veröffentlichte Well-Being-Index des Marktforschungsinstituts Gallup spricht eine deutliche Sprache: Obwohl die Lebensweise der Deutschen immer gesünder wird, die meisten ihre Arbeitssituation weitgehend positiv bewerten und zugleich die Grundversorgung wächst, betrachtet ein Großteil der Menschen die eigene Lebenssituation wenig zuversichtlich. Weiterlesen

Fastenzeit: So verbessern Sie Ihre Work-Life-Balance

Fasten für den Geist, Fasten für den Körper – keine Frage, das leuchtet sofort ein. Aber Fasten für die Work-Life-Balance? Das erscheint zunächst etwas weit hergeholt. Doch nur auf den ersten Blick: Wer schon einmal für ein paar Tage bis Wochen den Verzicht gelebt hat, der weiß, dass Fasten ein echter Energie-Kick für den ganzen Menschen ist.

Entspannter arbeiten nach dem Fasten (Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de)

Während des Fastens schaltet man ganz automatisch einen Gang runter. Man entschleunigt, weil der Nahrungsverzicht es verlangt. Durch die  Langsamkeit wird Fasten zu einem Brennglas für die eigenen Bedürfnisse und Befindlichkeiten. Das ist manchmal wie eine kleine Offenbarung. Oft hat man im Job gelernt, die eigenen Bedürfnisse den scheinbar notwendigen Erfordernissen der Arbeit unterzuordnen.

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3 Tage Fasten bei Gemüsebrühe und Wasser – und es war toll

Trägt einen durch den langen Fastentag: der Plan.

Natürlich habe ich schon häufig Phasen gehabt, in denen ich – meiner Gesundheit und Genussfähigkeit zuliebe – auf Verschiedenes bewusst verzichtet habe: Alkohol, Süßigkeiten, Fleisch. Das heißt, ich weiß aus Erfahrung, dass es dem Körper und auch mental gut tut, ab und zu mal die Essgewohnheiten zu überprüfen bzw. zu verändern. Was ich allerdings bisher noch nicht getan habe, ist Fasten. Und weil für mich der Jahresanfang (nach Burgunderbraten, Klößen und Keksen) die beste Jahreszeit dafür ist, habe ich mich kurzerhand mit mir selbst dazu verabredet.

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Warum eigentlich fasten?

Für die einen ist es religiöse Tradition, die sie alljährlich zum Nahrungsverzicht treibt. Für die anderen ein Weg zur Verbesserung ihrer Gesundheit. Wieder andere betrachten das Fasten als eine Art „Diät“, mit der sie hoffen, ein paar Pfunde loszuwerden. Und schließlich sind da noch diejenigen, für die Fasten einem „inneren Frühjahrsputz“ gleichkommt: Sie möchten sich von Überflüssigem trennen, neu orientieren und gestärkt ihren erwünschten Lebensstil fortsetzen.

Klassischer Fastenbrecher: Apfel (Bild: Rainer Sturm/ pixelio.de)

Wer den Verzicht auf Nahrung dazu einsetzen möchte, Gewicht zu verlieren, der sollte sein Augenmerk schon jetzt auf die kritische Zeit nach dem Fasten richten. Denn erst dann wird der Grundstein gelegt für eine dauerhafte Ernährungsumstellung, die schließlich eine gesunde Gewichtsreduktion bis zum individuellen Normalgewicht bewirkt. Mit anderen Worten: Fasten ist immer nur der Einstieg. Die eigentliche Verhaltensänderung beginnt danach, wenn uns der Alltag wieder hat.

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Einstieg ins Detoxing

Mit Kohlgemüse den Detox-Einstieg meistern

Saisonales Gemüse wie Kohl sind echte Detoxing-Stars.

Der Januar ist ein guter Monat für den Einstig ins Thema Detoxing. Das ausgelassene Über-die-Stränge-Schlagen und Feste-Feiern ist vorerst vorüber. Jetzt besteht die Chance auf ein inneres wie äußeres „Großreinemachen“, bei dem man alte Schlacken loswird und frischen Wind in sein Leben lässt. Weiterlesen

Trend Detoxing: Mit modernen Entgiftungsmethoden gegen alte Schlacken

Traditionelle Methoden zum Detoxen

Frisch und klar: Entschlacken befreit Körper und Geist.

Entgiften und Entschlacken – das sind die Bedürfnisse, die immer dann geweckt werden, wenn man ein wenig über seine Verhältnisse gelebt, ausgelassen gefeiert und geschlemmt hat. Nach Weihnachten und Silvester beispielsweise, mit „lecker Essen“ und dem ein oder anderen Glas Sekt zu viel. Entgiften und Entschlacken wird auch dann zum Thema, wenn sich Kopf und Psyche bemerkbar machen, um ein Zuviel an „geistigen Schlacken“ kundzutun. Und schließlich zeigt auch schon mal eine irritierte Haut an, dass es ihr gerade nicht besonders gut geht und sie daher ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Pflege wünscht. Weiterlesen

Work-Life-Balance & Me-Time. Wie war das noch mit den Gleichgewicht?

 

Gar nicht so leicht, die Sache mit dem Gleichgewicht.

Als Kind war die erste große Gleichgewichtsherausforderung das Fahrradfahren. Wer erinnert sich nicht daran, wie Vater oder Mutter das Rad zum ersten Mal losließen und man – den Lenker noch unsicher nach links und rechts wackelnd – in die Pedale trat und nach einigen Metern nicht mit aufgeschürften Knien endete. Ich empfand das Fahrradfahren lernen damals als anstrengende Arbeit, es war mein erstes Projekt, damals, mit fünf Jahren. Weiterlesen

Stress erkennen und bewältigen – für eine gesunde Balance im Leben

Balance in Job und Freizeit finden

Ganz schön stressig manchmal!

Die Partnerin winkt mit der Konzertkarte für eine Operninszenierung, auf die man schon ewig gewartet hat. Doch anstatt Freude zu empfinden, muss man sich Mühe geben, das Ganze nicht als eine Belastung zu empfinden. Der Jüngste hat die Sporttasche schon gepackt, es kann losgehen! Denn schließlich ist Kicken doch Papis großes Hobby. Doch auch hier ist von Freude nichts zu spüren. Während in der Vergangenheit alles darauf ausgerichtet wurde, diese begehrten Freizeittermine wahrnehmen zu können, legt sich heute die Erschöpfung bleiern über Körper und Geist. Seltsam leer, antriebslos und freudlos im Privaten – hochaufmerksam, energiegeladen und kraftstrotzend im Job. Wie passt das zusammen? Weiterlesen

Das Leben in der Balance halten

Jetzt nur nicht nervös werden. Für die Balance im Leben braucht man vor allem eines: die nötige Ruhe.

Wenn man sich mal bewusst macht, welche Anforderungen das Leben heute an uns stellt, dann kann einem schon ganz schön schwindelig werden. Man hat den Eindruck, dass alle Bereiche des täglichen Lebens komplexer und fordernder werden. Egal ob es der wachsende Konkurrenzdruck auf der Arbeit ist, die zunehmende Erwartung nach ständiger Erreichbarkeit oder der ganz individuelle Wunsch nach Selbstverwirklichung und Entfaltung – die Gefahr, dass das beständige Kochen auf hoher Flamme uns „ausbrennen“ lässt, wird immer präsenter. Weiterlesen

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