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Gute Vorsätze & Ich



Schüle’s Gesundheitsresort

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Für Viele gehört es zum Beginn des neuen Jahres wie „Dinner for One“ an Silvester: Gute Vorsätze. Allseits beliebte Ideen sind hierbei: Mehr Sport treiben, bewusster essen, mehr Zeit mit der Familie und Freunden verbringen. Die Liste lässt sich schnell und einfach fortführen. Das sind alles sehr schöne Dinge, die unser Leben bereichern – eigentlich. Aber wenn wir ihnen den Stempel des „Müssens“ aufdrücken, werden sie zum Zwang. Und sie dann auch noch umzusetzen, macht wenig Spaß und sorgt nur für Unzufriedenheit. Zumindest bei mir, wenn ich schon am dritten Tag des neuen Jahrs daran scheitere.

Gute Vorsätze? Weg damit!

Neujahr: Das bedeutet für Viele dann auch Neuanfang. Und tatsächlich ist es auf den ersten Blick ein ausgesprochen guter Zeitpunkt, um neue Dinge zu beginnen. Denn an keinem anderen Tag ist das Jahr so frisch wie an diesem. Ich habe dieses Jahr mir aber keine „guten Vorsätze“ gesetzt; und zwar nicht nur aus dem Grund, dass ich diese sowieso nicht halte. Im Alltag geht es schon oft genug um das „Müssen“. In der Freizeit ist es daher schön, das „Möchten“ in den Vordergrund zu setzen. Daher habe ich dieses Jahr auf gute Vorsätze verzichtet und stattdessen lieber Pläne für 2017 geschmiedet.

Im Prinzip ist das Glück die Summe jeder schönen Erinnerung“ (Zitat aus dem Lied „Glücksprinzip“ von Die Firma)

Ich habe also Ideen gesammelt und Pläne gemacht, was ich in diesem Jahr gerne erleben möchte. Ob die Reise mit Freunden oder das Ausprobieren neuer Sportarten: Meine Liste ist lang. Und das sind nur ein paar Dinge, auf die ich mich jetzt schon freue, die mein Leben mit Sicherheit bereichern und auf die ich am Ende des Jahres gerne zurückblicke.

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Ein bisschen mehr Genug

Ein kleines Devise habe ich aber doch dieses Jahr: Und zwar das Genug.

Empfinden wir eine Sache als „genug“, schwingt direkt eine gewisse Zufriedenheit mit. Wenn wir beispielsweise genug gegessen haben, sind wir satt. Wenn wir genug gelacht haben, sind wir heiter. Und wenn wir genug Achtsamkeit gegenüber den kleinen Dingen im Alltag mitbringen, sind wir oft insgesamt dankbarer und zufriedener. Eigentlich ganz einfach. Genug ist somit eine positive Entscheidung –  dafür, dass etwas so, wie es ist, ausreicht. Aber auch bezüglich der eigenen Person ist ein „Genug“ wichtig. Sich den Ansprüchen der Umwelt auch einmal zu entziehen und sich Zeit für sich zu nehmen, ist für das eigene Wohlgefühl bedeutend. Einen ganzen Tag auf dem Sofa zu lümmeln kann dann manchmal wertvoller als jedes Abenteuer sein – zumindest für mich.

Hotel Diedrich

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Mareike Heck

Über 

Mareike ist gerne unterwegs, meist guter Laune und immer auf der Suche nach neuen Eindrücken. Daher hat das Thema Lifestyle für sie einen besonderen Wert, da es immer und überall noch viel zu entdecken und kennenzulernen gibt. Gerne genießt sie auch das Leben mit Freunden und Familie – schließlich kann man sich bei diesen immer so richtig wohlfühlen.

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