Erlebnis Neanderthal – Gut Höhne bei Düsseldorf ist neuer Partner

Es gehört zweifellos zu den Highlights im Joballtag, wenn wir Mädels aus dem Büro gemeinsam eines der Partner-Hotels besuchen. So geschehen vor ein paar Tagen, als wir uns von Düsseldorf City aufmachten ins nahe gelegene Gut Höhne im Bergischen Land. An seine Ursprünge als Gutshof erinnern heute noch die massiven Backsteinmauern, die als erstes in Sichtweite geraten, wenn man sich vorbei an Pferdekoppeln,  zwei Golfplätzen und einer Fischräucherei dem Anwesen nähert.

Der Begriff  „Anwesen“ ist durchaus passend, denn auf dem weiträumigen Gelände hat man viel Platz für Aktivitäten jeder Art: Es gibt gepflegte

Wellnesshotel NRW Bergisches Land

Essen wie in der Steinzeit. Das Neanderthaler-Menü im Gut Höhne.

Tennisplätze, einen Bolzplatz und diverse lauschige Ecken, in denen man sich lesend unter altem Baumbestand zurückziehen oder gemütlich picknicken kann. Ich empfehle dazu das in der hauseigenen Bäckerei hergestellte Brot in Demeter-Qualität, das man im Eingangsbereich des Hotels kaufen kann, zusammen mit anderen kulinarischen Empfehlungen wie Wein aus der Pfalz und Obstsäften aus direkter Nachbarschaft (ebenfalls Bio-Qualität). Überhaupt spürt man auf Schritt und Tritt, dass die Inhaberfamilie ihren Gästen authentische und ehrliche Produkte anbieten will. Da passt es, dass sich auch eine kulturgeschichtliche Besonderheit der Region im Konzept des Hauses wiederfindet: der Fund des Neanderthalers, vom Hotel nur einen Steinwurf weit entfernt. So laufen Kooperationen mit dem benachbarten Neanderthal-Museum und es ist ein spezielles Neanderthal-Arrangement buchbar: Teil davon ist unter anderem ein 4-Gänge-Menü, das einen Einblick in die typische Kost des Neanderthalers gibt.

Neben Kultur, Genuss und Natur gibt es im Gut Höhne natürlich auch viele Gelegenheiten für Wellness und Fitness. Leider hatten wir keine passende Kleidung dabei und mussten daher der Verlockung widerstehen, kurzerhand in den Pool der Neandertal Terme zu springen. Stattdessen haben Eva Blomenkamp und ich uns überzeugen lassen, ein Fitnessgerät namens Spacecurl zu testen. Mir kam das Teil zunächst etwas suspekt vor, eher wie ein Gerät, das mich auf einen Besuch der Raumstation ISS vorbereiten sollte. Doch wider Erwarten hat das Ganze richtig Spaß gemacht. Sogar ein kleiner Muskelkater ist mir geblieben, an Stellen, wo mir bisher gar keine Muskeln begegnet waren. Der Fitnesseffekt ist also bewiesen. Der Curl lässt sich durch gezielte Gewichtsverlagerung in alle erdenklichen Richtungen steuern, was tatsächlich etwas von  Schwerlosigkeit hat und  einen gewissen Mut erfordert.

Und damit niemand glaubt, wir bluffen nur, kommen hier die Beweisfotos – geschossen von Josefine Hennig (die wohlweislich an diesem Tag Schuhe mit Absätzen trug und so der Herausforderung entkam):

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Man lebt nur einmal. Eva und Tanja im Spacecurl.

 

Mehr Infos zum Gut Höhne, unserem neuen Partner in 2012, finden Sie auf unserer Website.

Über die Autorin

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Tanja
Tanja ist auf der Suche nach allem, was das Leben genussreich und lebendig macht. Zu Essen und Wein sagt sie selten Nö – vorausgesetzt, es ist gut und lecker. Am liebsten kocht sie jedoch selbst. Dabei probiert sie immer wieder neue Richtungen aus, aktuelle Passion: Rohkost. Wenn Tanja nicht gerade beratend oder textend für ihre Kunden unterwegs ist, erfindet sie ihre eigenen Geschichten, die sie auch selbst illustriert – sind aber noch geheim ☺
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