optimismus Miriam

Positiv denken und Optimismus fördern

19. März 2020

optimismus Miriam

Optimismus und Lebensfreude

Manchmal gibt es Situationen im Leben, wo uns einfach nur noch die Decke auf den Kopf fällt. Wir wissen nicht weiter, sehen keinen Ausweg und auch kein Ende. Ungewissheit kommt auf. Wir wollen euch zeigen, wie ihr es schafft positiv zu denken.

Was ist eigentlich Optimismus?

Die Definition des Dudens lautet: Optimismus ist eine „Lebensauffassung, die alles von der besten Seite betrachtet“, es ist eine „heitere, zuversichtliche, lebensbejahende Grundhaltung“, hinzukommt die „zuversichtliche, durch positive Erwartung bestimmte Haltung angesichts einer Sache, hinsichtlich der Zukunft“.

Halbvoll und Halbleer

Der meist genutzte Vergleich ist der Unterschied zwischen einem halbvollen oder einem halbleeren Glas. Welche Formulierung würdest du wählen?

Der Unterschied ist in diesem Fall natürlich nicht gegeben, denn die beiden imaginären Gläser haben gleich viel Flüssigkeit, doch deine Sichtweise entscheidet über deine innere Haltung und der daraus resultierenden Aussage. Zumindest ist aufgrund dieses Vergleichs eine Tendenz erkennbar, ob du eher Optimist oder Pessimist bist.

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Ist das Glas halbvoll oder halbleer?

Wie werde ich optimistischer?

  1. Umformulierung
    Beginne deine Sätze positiv zu formulieren. Also nicht „die Anderen haben immer mehr Glück als ich“, sondern „ich habe es verdient glücklich zu sein“. Oder auch simple Umformulierungen wie „ich möchte heute noch Sport machen“ anstelle von „ich muss heute noch Sport machen“.
  2. Chancen erkennen
    Während pessimistische Menschen bei kleinen Hürden aufgeben, das Vorhaben an den Nagel hängen oder die Situation verteufeln, stellen sich Optimisten der Herausforderung. Welche Vorteile hat die aktuelle Situation? Was kann ich für mich aus dieser Situation lernen? Welcher Mehrwert ergibt sich dadurch? Sei dir sicher, die meisten Momente unseres Lebens haben etwas Gutes oder Lehrreiches für uns vorgesehen.
  3. Ich kann das
    Viele von uns tragen Glaubenssätze aus der Kindheit mit sich rum und diese sind oftmals negativ besetzt. Beispielweise: „Ich bin zu dumm dafür“, „andere können das besser“ oder „ich bin das nicht wert“. Sie hindern uns an der Umsetzung, boykottieren unseren Mut und agieren als eine Art Bremse im Kopf. Daher sind ab sofort positive Leitsätze angesagt. „Ich kann das“ oder „ich vertraue mir“ gehören von nun an zu deiner Tagesordnung. Morgens vor dem Spiegel gilt es ab sofort sich diesen Satz einmal selber ins Gesicht zu sagen.
  4. Selbsterfüllende Prophezeiung
    Du fühlst was du denkst und es passiert, wovon du ausgehst. Unser Kopf unterscheidet nicht was Realität oder Vorstellung ist. Wenn du also aktiv denkst „mir geht es gut“ und davon überzeugt bist, dass dir dein Vorhaben gelingen wird, erhöhst du die Chance, dass das auch tatsächlich eintritt. Glaube fest daran, dass sich die Dinge zum Guten wenden werden und sei davon überzeugt, dass du richtig handelst.
  5. Du bist der Regisseur…
    ..deines eigenen Kopfkinos. Manchmal wachen wir aus dem Kopfkino-Moment auf und sind irritiert davon, wo die Gedanken uns gerade hingeleitet haben. Achte sehr bewusst auf diese Momente und stoppe aktiv die negativen Gedanken und Horror-Szenarien. Sage dir innerlich „Aufhören“ und leite deine Gedanken bewusst in eine andere Richtung.

Um diese Tipps umzusetzen brauchst du nur eins: Disziplin. Erinnere dich immer wieder an dein Vorhaben und arbeite aktiv auf eine optimistische Lebenseinstellung hin. Du wirst es schaffen.

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