Beiträge

5 Tipps – Eine Auszeit für zu Hause

Wellness mentales wohlbefinden mentale kraft mentale gesundheit mental wellness lifehack leben lieben genuss Entspannung Achtsamkeit

Freiheit fühlen – mentales Wohlbefinden leben

 

Optimismus gilt als eine Lebensauffassung, in welcher die Welt zuversichtlich und positiv betrachtet wird. Auch in schwierigen Situationen schaffen wir es mit Optimismus glücklich zu sein. Doch Stress, Ärger und Trauer führen an manchen Tagen und vielleicht sogar in manchen Lebensabschnitten dazu, dass wir uns mental unwohl fühlen. Wir wissen nichts so recht mit uns anzufangen und versuchen vergeblich wieder auf den optimistischen Weg zu kommen. Aber wie?

Tipps für den Alltag

Es gibt viele Tipps, die wir in den Alltag integrieren können, um optimistisch zu denken. Dabei geht es nicht darum, alles zu verschönen oder die Welt durch die rosarote Brille zu betrachten. Vielmehr sollten wir auch die kleinen Dinge im Leben wertschätzen und selbst erkennen, woraus wir die Kraft in unserem Leben ziehen können.

– Ein wichtiger Faktor sind Ruhephasen im Alltag. Wir dürfen niemals vergessen eine Pause einzulegen. Egal ob auf der Arbeit, am Abend zu Hause oder erst am Wochenende: Die „Pause“ als solche sollte daher auch im Kalender gekennzeichnet werden. Wichtig – keine Ausreden zulassen.

– Zudem sollten wir auch von Zeit zu Zeit unser Handy ausschalten. Wir fühlen uns zu oft genötigt, sofort zu antworten. Haben das Gefühl stetig die letzten Aktivitäten unserer Freunde auf Facebook und Co. zu checken. In unserem Buchtipp Endlich Abschalten könnt ihr nachlesen, warum ein Alltag ohne Handy so wertvoll sein kann.

– „Du möchtest, du musst nicht.“. Wir starten den Tag oft mit den Gedanken: „Ich muss noch duschen“, „Ich muss heute einkaufen“, „Ich muss später noch meiner besten Freundin antworten“. Aber eigentlich wollen wir diese Dinge doch, oder? Natürlich möchten wir nicht jeden Tag zur Arbeit, aber grundsätzlich leben wir ein Leben nach unseren Entscheidungen. Wir fühlen uns besser, wenn wir den Tag starten mit den Gedanken „Ich will später noch Sport machen“ oder „Ich möchte heute in der Mittagspause schon meine Einkäufe erledigen“.

– Zur mentalen Gesundheit gehört ein stabiles soziales Netzwerk. Freunde und Familie sollten wir auch dann treffen, wenn wir eigentlich keine Zeit oder Lust haben. Anstatt den Ärger im Bauch zu stauen, können wir uns über das Leben beschweren. Auch Übertreibungen können hier helfen, damit alle Wut sich löst. Ein liebevoller Umgang mit und von Freunden und Familie vermittelt uns zudem ein Gefühl von Heimat.

– Minimalismus – wir haben einfach super viel Chaos in unserem Kopf und auch in unserem Zuhause. Manchmal hilft es auszumisten. Und wenn das im Kopf noch nicht so ganz funktioniert, dann glauben eben zunächst die alten Kissen oder der längst überfällige Kleidersack im Keller dran. Denn Freiheit beginnt im Kopf.

 

Nicht immer müssen große Veränderungen her, damit wir einen Unterschied im Leben empfinden. Meistens reicht das reine Wahrnehmen von kleinen Elementen oder die Umstrukturierung unserer Gedanken.

Stress loslassen, Sinn(e) auftanken

Wellness-Hotels & Resorts Wellness Stress Entspannung

Loslassen, frei machen, Sinn finden.

Tief durchatmen – das Gefühl ist leicht. Befreiend. Belebend. Wir wachen mit einem Lächeln auf und gehen mit einem Strahlen durch die Straßen. Rundum zufrieden, ohne Zweifel.

Schon der Weg ins Bad ist ungemütlich. Der Blick in den Spiegel macht unzufrieden. Auf der Arbeit wirkt jeder Gruß wie ein Vorwurf und wir fühlen uns schwer. Rundum leer und ausgelaugt.

Nicht immer können wir uns aussuchen, wie wir uns fühlen und nicht jeder Einfluss aus unserer Umwelt lässt sich steuern. Doch wir können etwas dafür tun, dass wir uns erholen. Stress ist ein großes Thema in der heutigen Gesellschaft. Die Anforderungen sind hoch und wir immer im Versuch diese zu erfüllen. Doch wer bereit ist, etwas dagegen zu tun, hat viele Möglichkeiten. Rund 40% junger Leute wünschen sich beispielsweise einen aktiven Stressabbau im Rahmen eines Wellnessurlaubs. Zu diesem Ergebnis kam die aktuelle Umfrage der Wellness-Trends 2019*.

 

Aber was ist Stress eigentlich?

Wenn wir denken, dass wir einer Aufgabe oder Belastung nicht standhalten, entsteht Stress. In manchen Momenten reicht das Gefühl „Das kann ich nicht schaffen“, damit der Körper Stresssignale ausschüttet. Dabei ist es völlig egal, in welcher Situation wir uns befinden. Herausforderungen jeglicher Art tummeln sich in unserem Berufsleben und Alltag. Manche Belastungen können wir aushalten und somit lernen den Stress zu akzeptieren. In anderen Fällen hat er starke körperliche Auswirkungen – der Eine fängt an zu zittern, der Andere schwitzt. Der nächste wird wütend und laut, ein Weiterer zieht sich zurück und verdrückt ein paar Tränen. Für jeden fühlt es sich anders an, für Jeden beginnt es aber auch an einem anderen Punkt.

Körperlich löst Stress unterschiedliche Symptome aus. Generell gehört steigender Blutdruck und Herzschlag dazu, aber auch übermäßige Muskelspannung und schnellere Atmung. In welchem Ausmaß ist von Stressfähigkeit und Häufigkeit abhängig.
Auf der anderen Seite verbessern sich auch unsere Reaktionszeit und Sehkraft. Dieses Phänomen lässt sich auf die Urzeit zurückführen. In dieser waren wir darauf angewiesen zu kämpfen und weg zu rennen. Der Körper hat sich daher direkt auf diese Situation eingestellt. Bis heute sind diese Reaktionen im Körper gespeichert. Denn Stresshormone sorgen dafür, dass unsere Energiereserven freigesetzt werden, sobald wir diesen wahrnehmen.

 

Stress loslassen

Dauerhafter Stress ist schlecht für unsere Gesundheit. Wir sollten also immer daran denken, Ruhephasen einzulegen. Manchmal reicht ein Wochenende, für Viele ist ein ganzer Urlaub besser. Im Wellnessurlaub besteht gezielt die Möglichkeit, sich mit der eigenen Verfassung auseinander zu setzten. Ob physisch oder psychisch.

 

Die Bedeutung von Sinn

Das kleine Wort Sinn bezieht sich auf zwei unterschiedliche Aspekte. Zum einen die fünf Sinne des Menschen und zum anderen die Bedeutung, welche wir einer Situation zuordnen.

Etwas ergibt Sinn, wenn wir das Gefühl haben, dass die Zusammenhänge stimmen. Wir fühlen uns wohler in dem Moment und verstehen, was da gerade passiert. Philosoph Wilhelm Schmid erklärt die Bedeutung wie folgt: „Etwas „macht Sinn“ für uns, wenn wir einen Zusammenhang erkennen. Wenn einzelne Menschen, Entscheidungen und Reformen, Erfahrungen und Erlebnisse irgendwie aufeinander bezogen werden können – statt isoliert zu sein, jedes für sich, ohne Zusammenhang.“. Umgekehrt ist es für uns schwierig, Glück und Positives zu empfinden, wenn etwas sinnlos erscheint. Ein Unglück passiert unerwartet, wir selbst verstehen nicht mehr, wofür wir jeden Tag ins Büro gehen oder wir bekommen Herz und Kopf nicht mehr miteinander vereint. Das alles kann unsinnig erscheinen. „Der Sinn des Lebens“ – eine Frage, die sich viele stellen, wenn auch nicht so offen ausgesprochen.

Sinne können aber auch unsere Empfindungen sein. Also tasten, fühlen, hören, riechen und schmecken. Die verschiedenen Wahrnehmungen machen unser Leben lebenswert und dienen der Orientierung. Denn nur mit den dazugehörigen Sinnesorganen können wir uns im Alltag zurecht finden. Bei zu viel Stress kann es passieren, dass diese Sinne abschwächen. Wir nehmen weniger wahr und vergessen unsere Umwelt. Bestimmte Gerüche und Farben werden einfach ausgeblendet, da unser Körper mit den Stresshormonen beschäftigt ist.

 

Sinne auftanken

Wenn wir den Sinn im Leben für einen Moment vergessen haben und unsere Sinne uns im Stich lassen, ist es Zeit für eine Pause. Wir brauchen eine Möglichkeit unsere Sinne wieder zu erwecken und einen Sinn zu sehen, in unserem Tun und Sein. Das klingt sehr spirituell, doch es geht im Grunde darum, wieder zu leben. Wieder durch die Straßen zu laufen und die Umwelt wahrzunehmen. Nach Hause zu kommen und den vertrauten Geruch als wohltuend zu empfinden. In den Urlaub zu fahren und die Sonne auf der Haut zu spüren. Denn wenn unsere Sinne all die schönen Dinge um uns wieder wahrnehmen, fühlen wir uns gut und das Leben ergibt mehr Sinn.

 

Stress loslassen, Sinn(e) auftanken

Einfach wieder das Leben leben können – positiv und zufrieden. Das Jahresthema der Wellness-Hotels & ResortsStress loslassen, Sinne auftanken“ sagt genau das aus. Die Umfrage spiegelt in mehreren Aspekten wieder, dass die Menschen sich nach Erholung sehnen. Hierbei geht es nicht um rein körperliche Verbesserungen, sondern auch psychische. Themen wie Medical und Mental Wellness finden großen Anklang und scheinen für Wellness-Gäste von Interesse zu sein. Zeit in der Natur verbringen und langanhaltend etwas von dem Erholungs-Effekt spüren sind zwei weitere Aspekte, die viel Bedeutung für die Gäste haben.

 

*Umfrage zu den Wellness-Trends 2019
Teilnehmeranzahl: 3721
Definition „Junge Zielgruppe“: Teilnehmer bis 39-Jahren

Einfach mal was Neues ausprobieren – Die neue Lust am Stricken

Stricken Entspannung

Meine neue Leidenschaft – Stricken

Für alle, die mich kennen, ist das schon ganz schön ungewöhnlich. Als Zumba-Groupie und Energiebündel in allen Gassen habe ich mit einem ganz besonderen Hobby angefangen: Ich habe begonnen zu Stricken. Eine Beilage in einer Zeitschrift war eigentlich der Auslöser und hat mich magisch angezogen. Man kann heutzutage so viele schöne gestrickte Kleidung und Accessoires entwerfen, die ziemlich stylisch wirken. Aber am meisten gereizt hat mich das Erlebnis für alle Sinne: die schöne, weiche Wolle, die beim Stricken durch die Hände fließt. Und vor allem die beruhigende Wirkung, wenn man als ‚Nebenbeschäftigung‘, zum Beispiel beim Fernsehen, mit den Händen arbeitet.

Weiterlesen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3 Bewertungen, Durchschnitt: 3,00 von 5)
Loading...