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Warum eigentlich fasten?

Für die einen ist es religiöse Tradition, die sie alljährlich zum Nahrungsverzicht treibt. Für die anderen ein Weg zur Verbesserung ihrer Gesundheit. Wieder andere betrachten das Fasten als eine Art „Diät“, mit der sie hoffen, ein paar Pfunde loszuwerden. Und schließlich sind da noch diejenigen, für die Fasten einem „inneren Frühjahrsputz“ gleichkommt: Sie möchten sich von Überflüssigem trennen, neu orientieren und gestärkt ihren erwünschten Lebensstil fortsetzen.

Klassischer Fastenbrecher: Apfel (Bild: Rainer Sturm/ pixelio.de)

Wer den Verzicht auf Nahrung dazu einsetzen möchte, Gewicht zu verlieren, der sollte sein Augenmerk schon jetzt auf die kritische Zeit nach dem Fasten richten. Denn erst dann wird der Grundstein gelegt für eine dauerhafte Ernährungsumstellung, die schließlich eine gesunde Gewichtsreduktion bis zum individuellen Normalgewicht bewirkt. Mit anderen Worten: Fasten ist immer nur der Einstieg. Die eigentliche Verhaltensänderung beginnt danach, wenn uns der Alltag wieder hat.

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