Beiträge

Innere Balance

Selbstmanagement Achtsamkeit

Yoga am Strand von Norderney, Bild von den Wellness-Hotels & Resorts

Der Weg zur goldenen Mitte

Feierabend! Eigentlich sollte das bedeuten: Die Seele baumeln lassen und genau das machen, wonach einem gerade der Sinn steht. Und doch finde ich oft einfach nicht die Muße, um mir einfach mal wieder Zeit nehmen für die Dinge, die mir wichtig sind. Zu viel steht noch auf meiner To-Do-Liste: Besorgungen, die Wäsche oder der Wohnungsputz. Im (Selbst-)Optimierungswahn fällt es dann schwer, einfach abzuschalten und nichts zu tun. Folge: Die innere Balance gerät aus dem Gleichgewicht. Wir sind ohne Pause aktiv, denken nur ans Müssen und hören nicht auf unser Bauchgefühl. Dabei sind Zeiten der Muße für unser inneres Gleichgewicht so wichtig – und tun so gut.

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Wellness-Angebote für junge Leute

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Wellness-Auszeiten für junge Leute; Foto: Hotel Diedrich

5 Ideen für den nächsten Wellnessurlaub

Immer mehr junge Leute unter 30 Jahren entdecken Wellness als Lebensstil für sich. Dazu gehört unter anderem eine bestimmte Grundfitness, Entspannung und Stressabbau, eine ausgewogene Ernährung und eine Steigerung der allgemeinen Lebensfreude. Also Aspekte, die für junge Erwachsene wichtig und Teile der Selbstdefinition sind. Problematisch ist ausreichend Zeit für die Dinge zu finden, die wirklich gut tun. Zwischen dauerhafter Erreichbarkeit und ständiger Flexibilität verfliegen die Tage nur so – ohne, dass man einmal Zeit hat, auf eigene Bedürfnisse zu achten. Eine Auszeit, den eigenen Wünschen entsprechend, muss her. Wellnesshoteliers erfüllen gerne diese Wünsche und bieten in ihren Hotels Raum, um wieder einmal Zeit für die für sich wichtigen Dinge zu finden.

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5 Tipps – Eine Auszeit für zu Hause

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Freiheit fühlen – mentales Wohlbefinden leben

 

Optimismus gilt als eine Lebensauffassung, in welcher die Welt zuversichtlich und positiv betrachtet wird. Auch in schwierigen Situationen schaffen wir es mit Optimismus glücklich zu sein. Doch Stress, Ärger und Trauer führen an manchen Tagen und vielleicht sogar in manchen Lebensabschnitten dazu, dass wir uns mental unwohl fühlen. Wir wissen nichts so recht mit uns anzufangen und versuchen vergeblich wieder auf den optimistischen Weg zu kommen. Aber wie?

Tipps für den Alltag

Es gibt viele Tipps, die wir in den Alltag integrieren können, um optimistisch zu denken. Dabei geht es nicht darum, alles zu verschönen oder die Welt durch die rosarote Brille zu betrachten. Vielmehr sollten wir auch die kleinen Dinge im Leben wertschätzen und selbst erkennen, woraus wir die Kraft in unserem Leben ziehen können.

– Ein wichtiger Faktor sind Ruhephasen im Alltag. Wir dürfen niemals vergessen eine Pause einzulegen. Egal ob auf der Arbeit, am Abend zu Hause oder erst am Wochenende: Die „Pause“ als solche sollte daher auch im Kalender gekennzeichnet werden. Wichtig – keine Ausreden zulassen.

– Zudem sollten wir auch von Zeit zu Zeit unser Handy ausschalten. Wir fühlen uns zu oft genötigt, sofort zu antworten. Haben das Gefühl stetig die letzten Aktivitäten unserer Freunde auf Facebook und Co. zu checken. In unserem Buchtipp Endlich Abschalten könnt ihr nachlesen, warum ein Alltag ohne Handy so wertvoll sein kann.

– „Du möchtest, du musst nicht.“. Wir starten den Tag oft mit den Gedanken: „Ich muss noch duschen“, „Ich muss heute einkaufen“, „Ich muss später noch meiner besten Freundin antworten“. Aber eigentlich wollen wir diese Dinge doch, oder? Natürlich möchten wir nicht jeden Tag zur Arbeit, aber grundsätzlich leben wir ein Leben nach unseren Entscheidungen. Wir fühlen uns besser, wenn wir den Tag starten mit den Gedanken „Ich will später noch Sport machen“ oder „Ich möchte heute in der Mittagspause schon meine Einkäufe erledigen“.

– Zur mentalen Gesundheit gehört ein stabiles soziales Netzwerk. Freunde und Familie sollten wir auch dann treffen, wenn wir eigentlich keine Zeit oder Lust haben. Anstatt den Ärger im Bauch zu stauen, können wir uns über das Leben beschweren. Auch Übertreibungen können hier helfen, damit alle Wut sich löst. Ein liebevoller Umgang mit und von Freunden und Familie vermittelt uns zudem ein Gefühl von Heimat.

– Minimalismus – wir haben einfach super viel Chaos in unserem Kopf und auch in unserem Zuhause. Manchmal hilft es auszumisten. Und wenn das im Kopf noch nicht so ganz funktioniert, dann glauben eben zunächst die alten Kissen oder der längst überfällige Kleidersack im Keller dran. Denn Freiheit beginnt im Kopf.

 

Nicht immer müssen große Veränderungen her, damit wir einen Unterschied im Leben empfinden. Meistens reicht das reine Wahrnehmen von kleinen Elementen oder die Umstrukturierung unserer Gedanken.

Kultur im Wellnessurlaub

Wellnessurlaub Achtsamkeit

Kultur im Wellnessurlaub: Kultur und Wellness sind eine belebende Kombination

Von Beethoven bis Tschaikowsky, von Aristoteles bis Adorno: Sie haben alle eine Gemeinsamkeit. Sie haben etwas geschaffen, was heute als Teil unserer Kultur verstanden wird. Im Duden wird Kultur als die „Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft“ [1]verstanden. Ob klassisch oder modern: Der Umgang mit Kultur erfrischt die Sinne. Sich auf Kultur im Wellnessurlaub einzulassen und zu genießen bedeutet Erholung von den Routinen des Alltags.

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Wald-Zeit im Wellnessurlaub

Wellnessurlaub Entschleunigung Auszeit Achtsamkeit

Aufenthalte im Wald tun Körper, Geist und Seele gut. Foto: Geran de Klerk / Unsplash

Tschüss Stadt, hallo Waldbad

Das Laub raschelt unter den Füßen, Äste knacken beim Laufen über den Waldboden auseinander. Durch die Zweige der Bäume blitzt die Sonne, während die nächste Eiche zum Draufklettern anvisiert wird. So haben viele von uns mit Sicherheit den Wald als Kind erlebt – und geliebt. Im Erwachsenenalter hat er für Viele seine Magie verloren. Er ist mehr Mittel zum Zweck – für den Spaziergang mit dem Hund oder den Ausflug am Sonntag mit der Familie. Die Kraft, die er in sich trägt, haben wir oft ganz vergessen – bis jetzt!

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Slow: Der Trend zur Langsamkeit

Wellness Entschleunigung Auszeit Achtsamkeit

Hubertus Alpin Lodge & Spa

Nach langen Arbeitstagen noch schnell einkaufen, den Abwasch machen und fix das Bad putzen … Oft merken wir gar nicht mehr, dass wir fast die ganze Zeit in Eile sind. Zwangsläufig fühlen wir uns dann irgendwann angespannt – und sind es im wahrsten Sinne des Wortes auch. Denn Körper und Geist sind verbunden und haben direkte Auswirkungen aufeinander. Verspannte Muskeln, Unkonzentriertheit oder Kopfschmerzen sind oft die Folge von einem dauerhaft, hohen Stresspegel. Gelingt es uns, durch bestimmte Methoden oder Bewegungsformen unseren Körper zu entspannen, so fällt es auch viel leichter, wieder zu einer inneren, emotionalen Ruhe zu finden.

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Kleine Pausen, große Kraft

Tipps Auszeit Achtsamkeit

Yoga mit Weitblick. @HUBERTUS Alpin Lodge & Spa /Günter Standl

Für mich sind es die Dusche am Morgen, der Kaffee am Nachmittag und der abendliche Fußweg von der Arbeit nach Hause: Meine kleine Auszeiten im Alltag. Zeit für mich, um nachzudenken – oder die Gedanken einfach treiben und schweifen zu lassen. Viele von uns haben im Alltag diese kleine Pausen, eigene kleine Rituale, die den Alltag gliedern und auch in hektischen Situationen Raum bieten, um einen Moment durchzuatmen. Weiterlesen

Gesundzufriedenheit als Ziel

Entschleunigung Auszeit Achtsamkeit

Entspannung im Das Mühlbach | Thermal Spa & Romantik Hotel

Megatrend Gesundheit

Manchmal fühle ich mich, als könnte ich Bäume ausreißen – aber eben nur manchmal. In solchen Momenten geht es mir gesundheitlich gut, ich bin mental stark und sicher. Das ist zwar nicht immer der Fall – aber dennoch ist das Erreichen dieses wunderbaren Zustands immer ein Ziel. Denn wenn wir uns gesund fühlen hat das einen großen Einfluss aus unser Wohlbefinden. Der WHO zufolge ist Gesundheit „ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen.“. Nicht krank zu sein bedeutet also nicht gleich Gesundheit, denn unser Gesundheitsempfinden ist viel subjektiver.

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3 gute Gründe für Ausflüge in die Natur

Als Kind bin ich jedes Jahr im Sommer mit Freunden in ein Zeltlager im Wald gefahren. Fernab von Straßenverkehr und Alltagstrubel entstand so eine ganz eigene Welt im Einklang mit der Natur – ohne Handys, Computer oder andere elektronische Geräte. Noch heute denke ich gerne daran, wie spannend es war auch bei Wind und Wetter draußen zu sein und die Umwelt auf eine ganz andere Art und Weise kennenzulernen. Den Geruch von nassem Waldboden, die wärmenden Sonnenstrahlen am Morgen oder die langen Wanderungen durch die Natur: In meinen Erinnerungen schwingt das Gefühl von Zusammengehörigkeit in der Gruppe mit, aber auch eine tiefes Wohlbefinden und eine Zufriedenheit, die ich heute im Alltag selten erreiche. Ich empfinde Spaziergänge durch Wälder heute noch immer entspannend – zum Teil mag das mit meinen schönen Erinnerungen zusammenhängen, dazu kommen aber auch noch drei weitere Gründe. Weiterlesen

Von Eulen und Lerchen: Der Takt unserer inneren Uhr

„Morgenstund hat Gold im Mund“ – zumindest für mich

Ich bin ein Morgenmensch, eine Lerche – und das durch und durch. Denn es gibt für mich (fast) nichts Schöneres als morgens früh aufzustehen, zu duschen, ausgiebig zu frühstücken und dabei gute Gespräche zu führen. Meine Laune ist dann stets bestens. Es gibt aber auch die anderen: Die Eulen. Erst am Abend sind sie richtig aktiv, während sie den Morgen am liebsten mit Schlafen verbringen. Logischerweise müssten die Tagesabläufe dementsprechend unterschiedlich ablaufen – das tun sie in der Regel aber nicht.

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